2 min read
„Einfach anfangen.“ 18 Dinge, die ihr von #TFS25 mitnehmen könnt
Nach jedem Talk haben wir im Backstage dieselbe Frage gestellt: Wenn jemand nur eine Sache umsetzt, welche?

Direkt nach dem Talk, noch mit Mikro am Kragen, bekam jede Speakerin und jeder Speaker bei #TFS25 dieselbe Frage: Wenn jemand nach deinem Talk nur eine Sache umsetzt, welche sollte es sein? Hier sind die Antworten. Ungefiltert, gekürzt auf einen Satz.
Anfangen. Jetzt.
Lars: Einfach anfangen. Die ersten Schritte machen und dich ausprobieren. Klingt wie ein Klischee, ist aber das Wichtigste.
Max: Schreib den Dorfverein an und mach Fotos. Die Hürde zum Bundesliga-Stadion wirkt riesig, der erste Schritt ist winzig.
Louisa: Profil erstellen, über den Cringe hinwegkommen und posten über die Werte, die dich wirklich bewegen.
Samuel: Mehr eigenen Content posten, ohne dich dafür zu schämen. Selbstbewusst vor die Kamera und so lange ausprobieren, bis es funktioniert.
Marie: Jede*r kann starten. Wichtig ist nur, dass es Spaß macht und du einen langen Atem hast.
Machmalina: Trau dich, allein zu reisen. Wenn nur eine Person danach einen Wochenendtrip solo macht, hat sich der Talk gelohnt.
Dranbleiben.
Rahel: Durchhaltevermögen bei Reels. Nicht zwei Wochen posten, sondern langfristig und dabei authentisch bleiben.
Alex: Schieb nicht alles auf den Algorithmus. Kontinuierlich in einer Nische posten, geduldig bleiben, nachjustieren.
Hannah: Nimm dir Aufrufzahlen nicht zu sehr zu Herzen. Es geht rauf und runter und mit dieser Haltung macht die Arbeit mehr Spaß.
Tim: Mach was. Und wenn du es machst, dann mit vollem Herzen. Gib hundert Prozent, der Rest kommt von allein.
Handwerk.
Oskar: Investier mehr Zeit in die ersten fünf Sekunden deines Videos. Sie entscheiden, ob der Rest überhaupt gesehen wird.
Tim: Nutze in jedem Text ab jetzt nicht nur Worte, sondern Zahlen. Sie überraschen, schaffen Glaubwürdigkeit und fesseln Aufmerksamkeit.
Catalin Adams (dm): Kreative Arbeit braucht Freiheit und Vertrauen, auch in dich selbst. Frag dich nach deinem eigenen Warum.
Größer denken.
Jürgen: Nimm Geschwindigkeit auf. Im KI-Bereich werden gerade die Felder neu besetzt, und Gründlichkeit allein gewinnt keine Nische.
Marcel: Testen, testen, testen. Neugierig und proaktiv sein, dir Tools selbst beibringen, Systemowner werden.
Maurice: Stell dein aktuelles Geschäftsmodell auf den Prüfstand und prüf ehrlich, ob es in der KI-Ära noch Bestand hat.
Wirkung.
Jonas: Setz deine Reichweite für etwas Gutes ein. Als Creator genauso wie als Firma. Ein Projekt reicht, um anzufangen.
Tobi: Denk in Handabdruck statt Fußabdruck: Schaff die Voraussetzungen, damit viele andere nachhaltiger handeln können.
Je mehr sich das Leben um Leidenschaft dreht, desto besser. Such aktiv danach, wofür du brennst.
Achtzehn Antworten, ein Muster: Niemand hat „mehr planen“ gesagt. Alle haben eine Variante von loslegen gesagt. Welche davon setzt du diese Woche um?
Drei der Stimmen aus diesem Artikel



